Donnerstag, 7. Oktober 2010
Und schon wieder nachts ins Krankenhaus
Gestern Abend kam mein Vater gegen 21.30 Uhr zu uns herüber und fragte mich was er tun solle...er hätte Blut im Stuhl.

Ich sagte ihm nur, dass er sich bitte anziehen soll und ich ihn ins Krankenhaus fahre. Um 00.00 Uhr fuhr ich wieder nach Hause, um ihm ein paar Sachen zu holen. Heute wird eine Magen- und morgen eine Darmspiegelung gemacht.

Heute und morgen habe ich mir zumindest den Vormittag freigenommen, um mich um meine Mutter zu kümmern. Heute kommt eine 65 Zentner-Lieferung Briketts für den Winter, die R. und ich gleich verstauen müssen. Anschließend duschen und ab zur Arbeit. Morgen früh Termin mit meiner Mutter beim Neurologen und dann wieder nach Hause.

Es reißt nie ab...erst meine Mutter...jetzt mein Vater...furchtbar.

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Mittwoch, 6. Oktober 2010
Der tägliche Wahnsinn im Büro Teil 18
Mittwoch, 11.00 Uhr, die Welt ist noch in Ordnung. Viel Arbeit, wenig Zeit, aber alles noch im Rahmen des Möglichen.

Mittwoch, 11.30 Uhr, Kollegin verzweifelt, weil ihr mal wieder jemand auf der Leitung steht.

Mittwoch, 11.35 Uhr, Gefahr gebannt, alles läuft wieder normal.

Mittwoch, 12.00 Uhr, Pause. Erholung. Danke!

Mittwoch, 12.45 Uhr, Frage, ob alles ok und erledigt ist. Ein klares JA bekomme ich zu hören.

Mittwoch, 13.05 Uhr, Ich bin jetzt weg, A., und übrigens...für morgen haben wir noch keine Termine für unsere Monteure. Entsetzen bei mir. Das ist ihre Aufgabe. Dafür habe ich absolut keine Zeit.

Mittwoch, 13.06 Uhr, sie ist weg. Im Feierabend, obwohl sie angeboten hatte heute länger zu machen. Ich war so erschrocken, dass ich nichts habe bemerken können.

Mittwoch, 13.30 Uhr, Wut. Telefoniere schon seit 30 Minuten, um Termine zu kriegen.

Mittwoch, 14.15 Uhr, unsägliche Wut. Habe zwar die Termine, aber über eine Stunde Zeit verloren. Chef kommt, sieht und merkt, dass was nicht in Ordnung ist (in meinem Gesicht kann man echt lesen, menno!)

Mittwoch, 14.20 Uhr, mein Rumgedruckse lässt er nicht gelten. Butter bei die Fisch, Frau N.!

Mittwoch, 14.22 Uhr, jetzt ist der Chef auch sauer. Morgen gibts Kasalla im Hause K.

Manchmal glaube ich meinem Job nicht gewachsen zu sein, glaube er frisst mich auf. Es ist nicht die Arbeit, aber die Dumm- und Dreistheit meiner Kollegen und ich bin auch noch so dämlich und lasse mich ausnutzen.

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Dienstag, 5. Oktober 2010
Es brummt und brummt...
...in meinem Schädel. Ich bin mitten in der Nacht schon von meinen hämmernden Kopfschmerzen aufgewacht. Soeben habe ich eine Schmerztablette eingeworfen...mal schauen wie sich der Tag entwickelt.

Vielleicht habe ich aber auch einfach ein Bienchen verschluckt...

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