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Dienstag, 22. Juni 2010
Der tägliche Wahnsinn im Büro Teil 13
amakea, 15:42h
Ha! Die 13 im Titel passt, denn ich denke gerade:" Jetzt schlägts 13!!!"
Man stelle sich folgendes vor:
Meine Kollegin und ich sind im Moment alleine im ganzen Gebäude, weil Techniker und Chef zu Tisch sind. An und für sich überhaupt kein Problem. Normalerweise hat meine Kollegin um 13.00 Uhr Feierabend und ich habe meine Mittagspause so abgepasst, dass ich um 12.45 Uhr wieder da bin, damit wir noch eine kleine Übergabe machen können.
Das Gebäude hier ist so eingerichtet, dass der Eingangsbereich die Ausstellung beinhaltet und in dieser ist eine Empfangstheke hinter welcher unsere beiden Schreibtische stehen. Dann geht ein langer Gang bis ins Lager und zur Anlieferung. Dieser Bereich ist also weder in Sicht- noch in Hörweite vom Empfang.
Nun kam gerade eine Lieferung Duschkabinen, die hinten angenommen werden muss. Da meine Kollegin keine Anstalten machte nach hinten zu gehen, habe ich das übernommen...was ja auch ok ist. Wir wechseln uns meist ab.
Da stehe ich also hinten und nehme die Lieferung im Empfang und plötzlich stiefelt meine Kollegin an mir vorbei:" Tschüß, ich bin jetzt weg." Gut, dachte ich mir, vielleicht ist der Chef oder der Techniker wieder da, aber weit gefehlt! Die Eingangstüre stand sperrangelweit offen, das Telefon klingelte in einer Tour...
Es ist gelinde gesagt zum K....
Man stelle sich folgendes vor:
Meine Kollegin und ich sind im Moment alleine im ganzen Gebäude, weil Techniker und Chef zu Tisch sind. An und für sich überhaupt kein Problem. Normalerweise hat meine Kollegin um 13.00 Uhr Feierabend und ich habe meine Mittagspause so abgepasst, dass ich um 12.45 Uhr wieder da bin, damit wir noch eine kleine Übergabe machen können.
Das Gebäude hier ist so eingerichtet, dass der Eingangsbereich die Ausstellung beinhaltet und in dieser ist eine Empfangstheke hinter welcher unsere beiden Schreibtische stehen. Dann geht ein langer Gang bis ins Lager und zur Anlieferung. Dieser Bereich ist also weder in Sicht- noch in Hörweite vom Empfang.
Nun kam gerade eine Lieferung Duschkabinen, die hinten angenommen werden muss. Da meine Kollegin keine Anstalten machte nach hinten zu gehen, habe ich das übernommen...was ja auch ok ist. Wir wechseln uns meist ab.
Da stehe ich also hinten und nehme die Lieferung im Empfang und plötzlich stiefelt meine Kollegin an mir vorbei:" Tschüß, ich bin jetzt weg." Gut, dachte ich mir, vielleicht ist der Chef oder der Techniker wieder da, aber weit gefehlt! Die Eingangstüre stand sperrangelweit offen, das Telefon klingelte in einer Tour...
Es ist gelinde gesagt zum K....
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Fellbüschel so weit das Auge reicht
amakea, 11:00h
So langsam mache ich mir Sorgen um meinen Dino. Er verliert verdammt viel Fell in letzter Zeit. Zuerst habe ich es abgetan als Sommerfell-Übergangs-Haarungs-Phase, aber wenn dies so sein sollte, dann hält diese Phase schon zu lange an.
Mein Tierarzt meinte es KÖNNTE sein, dass er das Futter nicht gut verträgt, denn Hunde aus Südeuropa ernähren sich fast ausschließlich von Müll und hier in Deutschland ist das Futter meist ZU gut für die Tiere. Deshalb habe ich seit gestern komplett auf Trockenfutter umgestellt. Bleibt zu hoffen, dass der Dicke jetzt weniger Probleme hat. Ich denke es wird sich innerhalb von 14 Tagen zeigen, ob es geholfen hat.
Inzwischen bedeutet das weiter mehrmals täglich den Besen schwingen, aber mein Hund ist ja eh ein Dreckspatz. Wenn ich seine Haare zusammen kehre und ihm den Rücken zudrehe, legt er sich prompt in den Haar-Dreck-Haufen. Ja, ja, aber um jede noch so kleine Pfütze einen groooooßen Bogen machen.
Dann kam gestern noch ein großes Ärgernis in Form eines Anrufs meiner ach-so-geliebten Schwägerin, die mich fragte, ob ich meinen Geburtstag denn endlich mal wieder feiern würde. HALLO??? Das ist MEIN Geburtstag und sie will sich hinsetzen und sich von vorne bis hinten bedienen lassen? Was bitte schön habe ICH dann von dem Tag??? Nee, nee, das mache ich schon seit Jahren nicht mehr. Gut, meinen runden Geburtstag im nächsten Jahr, werde ich mit der Familie ein bißchen feiern, aber meine Schwägerin macht selbst seit Jahren nichts mehr...aber mir ein schlechtes Gewissen einreden wollen...schon klar, Schätzchen.
R. und ich werden Kuchen backen und ein leckeres Chili zaubern und uns mit meinen Eltern gemütlich zusammen setzen...ruhig ist mir eh lieber...bin ja schon älter ;)
Mein Tierarzt meinte es KÖNNTE sein, dass er das Futter nicht gut verträgt, denn Hunde aus Südeuropa ernähren sich fast ausschließlich von Müll und hier in Deutschland ist das Futter meist ZU gut für die Tiere. Deshalb habe ich seit gestern komplett auf Trockenfutter umgestellt. Bleibt zu hoffen, dass der Dicke jetzt weniger Probleme hat. Ich denke es wird sich innerhalb von 14 Tagen zeigen, ob es geholfen hat.
Inzwischen bedeutet das weiter mehrmals täglich den Besen schwingen, aber mein Hund ist ja eh ein Dreckspatz. Wenn ich seine Haare zusammen kehre und ihm den Rücken zudrehe, legt er sich prompt in den Haar-Dreck-Haufen. Ja, ja, aber um jede noch so kleine Pfütze einen groooooßen Bogen machen.
Dann kam gestern noch ein großes Ärgernis in Form eines Anrufs meiner ach-so-geliebten Schwägerin, die mich fragte, ob ich meinen Geburtstag denn endlich mal wieder feiern würde. HALLO??? Das ist MEIN Geburtstag und sie will sich hinsetzen und sich von vorne bis hinten bedienen lassen? Was bitte schön habe ICH dann von dem Tag??? Nee, nee, das mache ich schon seit Jahren nicht mehr. Gut, meinen runden Geburtstag im nächsten Jahr, werde ich mit der Familie ein bißchen feiern, aber meine Schwägerin macht selbst seit Jahren nichts mehr...aber mir ein schlechtes Gewissen einreden wollen...schon klar, Schätzchen.
R. und ich werden Kuchen backen und ein leckeres Chili zaubern und uns mit meinen Eltern gemütlich zusammen setzen...ruhig ist mir eh lieber...bin ja schon älter ;)
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Montag, 21. Juni 2010
Wieder mal typisch ich
amakea, 16:05h
Ich schrieb ja bereits von unserer Neueröffnung und eben haben wir Kollegen untereinander ein bißchen darüber geredet. Da berichtete meine Cheffin, dass sie mich im Festzelt beobachtet und unabsichtlich belauscht hatte und die Situation mal wieder typisch für mich war.
Dazu muss ich zuvor erwähnen, dass ich ein Problem mit schlecht gelaunten Menschen habe. Ich gehe diesen Menschen normalerweise aus dem Weg, oder versuche sie ein wenig aufzuheitern.
Also...ich hetze durch das Festzelt, in dem auch unser Kuchenbuffet stand. Wie den ganzen Tag über immer darauf bedacht, dass alles schön sauber und ansehnlich ist. Ich war gerade dabei die restlichen zwei Stücke eines Bleches Aprikosenkuchen auf einen anderen Kuchenteller zu bugsieren, als hinter mir eine barsche Stimme fragte:" Was kostet hier ein Stück Kuchen?" Ich drehte mich herum und sah einen älteren Herrn mit Gehstock vor mir, der mir grimmig in die Augen sah. Kein Lächeln, keine Lachfältchen, nix. Ich in meiner Art sag natürlich aus vollster Überzeugung:"Für Sie? Nur ein Lächeln!"
Man mag es kaum glauben...er hat tatsächlich gelächelt!!!
Dazu muss ich zuvor erwähnen, dass ich ein Problem mit schlecht gelaunten Menschen habe. Ich gehe diesen Menschen normalerweise aus dem Weg, oder versuche sie ein wenig aufzuheitern.
Also...ich hetze durch das Festzelt, in dem auch unser Kuchenbuffet stand. Wie den ganzen Tag über immer darauf bedacht, dass alles schön sauber und ansehnlich ist. Ich war gerade dabei die restlichen zwei Stücke eines Bleches Aprikosenkuchen auf einen anderen Kuchenteller zu bugsieren, als hinter mir eine barsche Stimme fragte:" Was kostet hier ein Stück Kuchen?" Ich drehte mich herum und sah einen älteren Herrn mit Gehstock vor mir, der mir grimmig in die Augen sah. Kein Lächeln, keine Lachfältchen, nix. Ich in meiner Art sag natürlich aus vollster Überzeugung:"Für Sie? Nur ein Lächeln!"
Man mag es kaum glauben...er hat tatsächlich gelächelt!!!
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Geschafft!!!!
amakea, 11:52h
Endlich ist die große Eröffnung vorbei! Es hat alles super geklappt, die Kunden waren nett und freundlich, haben sich alles angesehen und sich beraten lassen.
Am Freitag gab es einen festlichen Empfang für uns Mitarbeiter und die Geschäftspartner. Nach dem Sektempfang (dreimal darf geraten werden wer da hinter der Theke gestanden hat...natürlich im festlichen Gewand), gab es eine Führung durch die neuen Räume (das gab uns die Zeit die Sektgläser zu spülen und alles wieder wegzuräumen) und im Anschluss eine sehr schöne Rede vom Chef und dann Futter! Lecker Buffet...super lecker.
Gegen 00.20 Uhr habe ich mein persönliches Taxi angerufen und R. hat sich noch ein wenig zu uns gesetzt. Natürlich war ich mit bei den letzten Anwesenden, weil wir ja noch Ordnung geschaffen haben. Dann haben wir noch einen Kollegen samt Freundin nach Hause gefahren und ich war um 02.00 Uhr endlich im Bett. Um 05.00 Uhr klingelte der Wecker. Dann noch schnell ein Blech Kuchen backen und um 08.00 Uhr trafen wir uns in der Firma, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Punkt 11.00 Uhr waren die ersten Kunden da und dann ging das Gerenne los. 13 Stunden nur auf den Beinen...alles rief nach mir, wenn etwas fehlte. Schnell mal 200 Brötchen aufgeschnitten, Servietten geholt, Kaffee gekocht, gespült, Kuchen aufgetischt, usw.
Äußerst anstrengend, aber auch sehr befriedigend, da es reibungslos funktioniert hat.
Alle waren kaputt, aber auch glücklich.
Und wieder war ich bis zum bitteren Ende vor Ort, um aufzuräumen, damit es heute morgen übergangslos weiter laufen kann. 22.00 Uhr haben wir dann aber alle die Biege gemacht...ich wurde noch nach Hause gefahren und dann hieß es nur noch: Hund beschmusen und Füße hochlegen!
Es war aber sehr interessant zu sehen wer sich richtig ins Zeug gelegt hat und wer sich recht schnell aus dem Staub gemacht hat.
Am Freitag gab es einen festlichen Empfang für uns Mitarbeiter und die Geschäftspartner. Nach dem Sektempfang (dreimal darf geraten werden wer da hinter der Theke gestanden hat...natürlich im festlichen Gewand), gab es eine Führung durch die neuen Räume (das gab uns die Zeit die Sektgläser zu spülen und alles wieder wegzuräumen) und im Anschluss eine sehr schöne Rede vom Chef und dann Futter! Lecker Buffet...super lecker.
Gegen 00.20 Uhr habe ich mein persönliches Taxi angerufen und R. hat sich noch ein wenig zu uns gesetzt. Natürlich war ich mit bei den letzten Anwesenden, weil wir ja noch Ordnung geschaffen haben. Dann haben wir noch einen Kollegen samt Freundin nach Hause gefahren und ich war um 02.00 Uhr endlich im Bett. Um 05.00 Uhr klingelte der Wecker. Dann noch schnell ein Blech Kuchen backen und um 08.00 Uhr trafen wir uns in der Firma, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Punkt 11.00 Uhr waren die ersten Kunden da und dann ging das Gerenne los. 13 Stunden nur auf den Beinen...alles rief nach mir, wenn etwas fehlte. Schnell mal 200 Brötchen aufgeschnitten, Servietten geholt, Kaffee gekocht, gespült, Kuchen aufgetischt, usw.
Äußerst anstrengend, aber auch sehr befriedigend, da es reibungslos funktioniert hat.
Alle waren kaputt, aber auch glücklich.
Und wieder war ich bis zum bitteren Ende vor Ort, um aufzuräumen, damit es heute morgen übergangslos weiter laufen kann. 22.00 Uhr haben wir dann aber alle die Biege gemacht...ich wurde noch nach Hause gefahren und dann hieß es nur noch: Hund beschmusen und Füße hochlegen!
Es war aber sehr interessant zu sehen wer sich richtig ins Zeug gelegt hat und wer sich recht schnell aus dem Staub gemacht hat.
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Mittwoch, 16. Juni 2010
Der Countdown läuft
amakea, 11:14h
Bald ist es soweit...die große Neueröffnung der Firma naht...ohgottohgott...hier sieht es immer noch aus wie Kraut und Rüben! Die Prospektständer sind noch nicht sortiert, die Lampen müssen noch montiert werden...alles läuft Amok!
Und dann sitze ich dort an meinem Schreibtisch...ein Hort der Ruhe (so hat es meine Kollegin heute bezeichnet). Ein Kollege nach dem anderen (zwischendurch auch mal der Chef) kommt und die Gespräche laufen meist folgendermaßen ab:
Kollege: Du, A., habt ihr mal daran gedacht, dass wir Papiertücher auf den Toiletten brauchen?
Ich: Alles schon da. Keine Sorge.
K: Hör mal, A., mir ist eingefallen, dass noch gar kein Personal-Einsatzplan bekannt gegeben wurde! Wo muss ich denn am Samstag hin?
Ich: Wir hatten doch gesagt, dass wir Donnerstag-Nachmittag alle zusammen kommen und den Plan gemeinsam erarbeiten, erinnerst du dich?
K: Ja. Stimmt. Danke.
K: Sag mal, A., brauchen wir noch Warmhaltekannen, oder Kuchen???
Ich: Nein, danke. Ist schon alles organisiert.
Chefin: Frau N., ich fahre in den Handelshof. Brauchen wir noch etwas für die Eröffnung?
Ich: Einweg-Aschenbecher, mehr Kaffee. Ansonsten haben wir alles da, denke ich.
K: A., wissen die Kunden wo sie parken sollen? Es sind keine Schilder da!
Ich: Die werden am Donnerstag angebracht. Die sind schon fertig.
K: A., hat die Cheffin auch genügend Pappteller, Senf, Ketchup, u.ä. besorgt?
Ich: Ja, hat sie. Sollte es dennoch nicht reichen, kann einer von uns noch schnell losziehen. Die Geschäfte sind ja offen am Samstag.
Chef: Was machen wir mit den Sachen auf Ihrem Schreibtisch während der Eröffnung???
Ich: Die kommen in Boxen und dann in einen verschlossenen Raum.
K: Kriegen wir Namensschilder?
Ich: Hab ich schon vorbereitet. Die werden am Samstag verteilt.
Das könnte ich stundenlang so weiter machen...ist herrlich, an was die Jungs plötzlich alles denken!!!
Und dann sitze ich dort an meinem Schreibtisch...ein Hort der Ruhe (so hat es meine Kollegin heute bezeichnet). Ein Kollege nach dem anderen (zwischendurch auch mal der Chef) kommt und die Gespräche laufen meist folgendermaßen ab:
Kollege: Du, A., habt ihr mal daran gedacht, dass wir Papiertücher auf den Toiletten brauchen?
Ich: Alles schon da. Keine Sorge.
K: Hör mal, A., mir ist eingefallen, dass noch gar kein Personal-Einsatzplan bekannt gegeben wurde! Wo muss ich denn am Samstag hin?
Ich: Wir hatten doch gesagt, dass wir Donnerstag-Nachmittag alle zusammen kommen und den Plan gemeinsam erarbeiten, erinnerst du dich?
K: Ja. Stimmt. Danke.
K: Sag mal, A., brauchen wir noch Warmhaltekannen, oder Kuchen???
Ich: Nein, danke. Ist schon alles organisiert.
Chefin: Frau N., ich fahre in den Handelshof. Brauchen wir noch etwas für die Eröffnung?
Ich: Einweg-Aschenbecher, mehr Kaffee. Ansonsten haben wir alles da, denke ich.
K: A., wissen die Kunden wo sie parken sollen? Es sind keine Schilder da!
Ich: Die werden am Donnerstag angebracht. Die sind schon fertig.
K: A., hat die Cheffin auch genügend Pappteller, Senf, Ketchup, u.ä. besorgt?
Ich: Ja, hat sie. Sollte es dennoch nicht reichen, kann einer von uns noch schnell losziehen. Die Geschäfte sind ja offen am Samstag.
Chef: Was machen wir mit den Sachen auf Ihrem Schreibtisch während der Eröffnung???
Ich: Die kommen in Boxen und dann in einen verschlossenen Raum.
K: Kriegen wir Namensschilder?
Ich: Hab ich schon vorbereitet. Die werden am Samstag verteilt.
Das könnte ich stundenlang so weiter machen...ist herrlich, an was die Jungs plötzlich alles denken!!!
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